Randen

Die alten Griechen und Römer kannten bereits rote und weisse Formen dieser Rübenart. Berichte vom ersten Anbau in Mitteleuropa liegen aus dem 13. Jahrhundert vor. Die heutigen Kulturformen sind jedoch erst im 19. und 20. Jahrhundert  entstanden.

Saison

Verwendung

Ein grosser Teil der Randen wird gedämpft und Vakuum verpackt . So können sie fast das ganze Jahr gekauft werden. Feiner Salat ensteht sowohl aus gekochten Randen in Würfelchen oder Scheiben geschnitten, oder fein geraffelt aus rohen Randen. Beliebt in Osteuropa ist der Borschtsch, eine Suppe, bei der die Rande einen Hauptbestandteil bildet.

Verwenden Sie anstatt künstlichen Farbstoff, z.B. für eine Kirschtorte, einige Tropfen Randensaft (aus dem Beutel der Vakuumverpackung).

 

Gesundheit

Randen sind wegen ihrer Inhaltsstoffe und des durch diese erzeugten Basenüberschusses ein ausserordentlich nahrhaftes und gesundes Gemüse.  Folgende Stoffe sind in den Randen vorhanden: Zucker, Eiweiss, Fett, verschiedene organische Säuren, Calzium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Natrium, Eisen, Schwefel, Jod, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, Niacin, und Vitamin C.

 

Gut zu wissen

Der rote Farbstoff wird übrigens mit Stuhl und Harn ausgeschieden, Blut im Stuhl und Harnbluten vortäuschend.


Rezept

 

Ansprechpartner

Peter Aschmann, Illhart

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