Sellerie

Bereits in der Antike kannte man den Sellerie. Wir unterscheiden den Schnittsellerie, der keine Knolle bildet, dessen Blätter aber besonders aromatisch sind, den Stangensellerie, bei dem man die fleischigen langen Blattstiele verspeist und den Knollensellerie, der bei uns in der Ostschweiz zu den wichtigsten Freilandgemüsen gehört. Knollensellerie ist das ganze Jahr hindurch aus der Ostschweiz erhältlich.

Saison

Verwendung

Sellerie ist eine klassische Zutat für eine bunte Gemüsesuppe und wird für diese Zubereitung auch als Teilstück zusammen mit Karotten, Lauch und Kabis als Suppengemüse im Foodtainer verpackt beim Grossverteiler angeboten. Ebenfalls ein Küchenklassiker ist Selleriesalat. Mit Apfelstücken und Baumnüssen, an einer Mayonnaisesauce mit mit etwas Zitrone, Rahm Salz und Pfeffer, ist er als Waldorfsalat bekannt. Sellerie schmeckt auch als ‘Schnitzel’ und peppt jeden Eintopf auf.

 

Gesundheit

Die Bedeutung von Sellerie für die Ernährung liegt im anregenden Geschmack, verursacht durch ätherische Öle sowie im Gehalt an Vitamin E und an Mineralstoffen. Er soll entschlackend, blutreinigend und harmonisierend auf die Funktion von Leber und Blase wirken.

 

Gut zu wissen

Sellerie direkt in die Sauce hobeln, damit er nicht oxidiert. Wenn der Sellerie beim Kochen hell bleiben soll, geben Sie einen Schuss Zitronensaft ins Kochwasser.

 

Rezept

 

Ansprechpartner

Sepp Egger, Istighofen

 

 

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